ALLES AUS EINER HAND

PROZESSBEGLEITUNG FÜR IHR UNTERNEHMEN

Der Gesundheitskoordinator für Ihr Unternehmen ist Ansprechpartner für alle Beteiligten, er steuert und koordiniert alle Maßnahmen in Abstimmung mit der Geschäftsführung und im Sinne des gemeinsamen Ziels: des »vitalen Unternehmens«.

Ziele:
  • Verbesserung von Gesundheit und Wohlbefinden der Mitarbeiter
  • Steigerung der Produktivität und Minimierung krankheitsbedingter Kosten
  • Ressourcenschonung im Unternehmen
Realisierung:
  • Organisation und Planung des betrieblichen Gesundheitsmanagements durch SPORTIVATION
  • Analyse, Planung, Durchführung und Evaluation der betrieblichen Gesundheitsförderung als Dauerzyklus
  • Verknüpfung von Verhaltens- und Verhältnisprävention auf individueller und Organisationsebene
  • Vernetzung mit internen und externen Spezialisten
  • Interne und externe Kommunikation mit allen Beteiligten des betrieblichen Gesundheitsmanagements, insbesondere mit den Mitarbeitern
  • Vernetzung mit anderen Unternehmen zur Nutzung von Synergieeffekten
  • Prüfung bestehender Angebote hinsichtlich gesundheitsrelevanter Zielstellungen
Was sagt Beatrice Treder | Prokuristin / kaufmännische Leiterin der
Stadtentwässerung Dresden GmbH dazu?
ZUM INTERVIEW
Wie entstand das betriebliche Gesundheitsmanagement VITALIS in Ihrem Unternehmen?

Die Unternehmensführung sah schon länger Handlungsbedarf auf diesem Gebiet, da sich Arbeitsbelastungen in den letzten Jahren geändert haben und auch in den kommenden Jahren weiter verändern werden. Spätere Rente, Verschiebung der Altersstruktur und wachsende Komplexität der Aufgaben und Prozesse werden die Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter mehr als bisher beeinflussen. Wir wollen Bedingungen schaffen, um unsere Mitarbeiter gesund zu erhalten, und letztendlich auch, um den Krankenstand zu senken bzw. nicht zu erhöhen. Deshalb erklärte die Geschäftsführung das BGM zum festen Bestandteil der Unternehmensphilosophie. Es entstand dafür eine Steuerungsgruppe mit Mitgliedern aus allen Bereichen des Unternehmens, inklusive Betriebsrat. Letztendlich sind das aber keine Experten. Durch Zufall kam der Kontakt zu SPORTIVATION zustande. Nach einem Vergleich mehrerer Angebote übernahm dieses externe Unternehmen Mitte 2010 diverse Aufgaben für unsere Gesundheitsbelange.

Warum haben Sie sich für eine externe Lösung entschieden?

Diese Entscheidung wurde notwendig, da die Steuerungsgruppe sich mit der Einleitung von gezielten Maßnahmen schwertat. Außerdem war absehbar, dass diese Aufgaben viel Zeit in Anspruch nehmen würden. Deswegen ein externer Partner, der kompetent und unabhängig, aber immer in Abstimmung mit der Steuerungsgruppe die Koordination und Organisation übernimmt.

Ist ein Partner auSS erhalb des Unternehmens nicht kostenintensiver?

Im Gegenteil, wir sparen eigene Ressourcen und haben für das gleiche Geld viel Fachwissen und damit auch Sicherheit eingekauft.

Welche Aufgaben übernimmt der externe Partner?

Es beginnt mit der Beratung der Steuerungsgruppe, hinzu kommt die Koordinierung der geplanten Maßnahmen zum BGM, d.h. Organisation der Durchführung, Verbreitung der Informationen und teilweise auch Abrechnung von Eigenbeiträgen der Mitarbeiter. Außerdem gehört dazu die Durchführung von Interessenabfragen und infolgedessen die Organisation weiterer Aktivitäten, aber auch die gezielte Beratung der Mitarbeiter. SPORTIVATION sorgt für die Vernetzung mit weiteren Partnern, wie Krankenkassen und, und, und ... somit also für fast alle Angelegenheiten rund um die Mitarbeitergesundheit, den Arztbesuch einmal ausgeschlossen.

Warum haben Sie sich letztendlich für SPORTIVATION entschieden?

Bei der Ausschreibung der Leistung fanden wir keinen anderen Anbieter, der das Thema betriebliches Gesundheitsmanagement umfassend und aus einer Hand anbietet. Uns war wichtig, eine Komplettbetreuung zu erhalten, damit unser ganzheitlicher Ansatz auch umsetzbar wird, ohne unsererseits eigene personelle Ressourcen zu schaffen. Das sehr gut ausgebildete Team von SPORTIVATION ist für uns der perfekte Partner.

Unternehmensspezifisches Gesundheitskonzept

Strategie - Planungen
Ziele:
  • Optimale Verknüpfung von Verhältnis- und Verhaltensprävention
  • Sicherung einer ganzheitlichen und nachhaltigen Umsetzung
Inhalt:
  • Erstellen eines wirkungsvollen Handlungsplanes
  • Entwicklung eines kurz-, mittel- und langfristigen Zeitschemas der Intervention
  • Vernetzung aller Verantwortlichen des betrieblichen Gesundheitsmanagements

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